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SECURLUX PASSENGER PROTECTION SYSTEM

Rundumschutz von FOLIATEC®

FOLIATEC® hat sich als Entwickler und Hersteller von hochwertigen AutoglasFolien einen sehr guten Namen gemacht. Ausführliche DEKRA-Tests belegen: Die SECURLUX-Folie schützt nach einem Aufprall effektiv vor im Wageninneren herumfliegenden Glassplittern. Die Folie hält die einzelnen Glasfragmente und bewahrt so die Insassen vor Schnittverletzungen. Durch diese Fähigkeit bietet die Folie auch einen Schutz vor Langfingern. Außerdem absorbiert sie 99,9 Prozent der schädlichen UV-Strahlen der Sonne.
Allerdings war es in Deutschland auf Grund geltender Richtlinien bis jetzt nicht möglich, auch die getönten vorderen Seitenscheiben mit Sicherheits-AutoglasFolie bekleben zu lassen.

FOLIATEC® hat nun exklusiv das Messgerät TLG 43A entwickelt, welches nach der ECE-Richtlinie 43 misst. Das Materialprüfungsamt in Dortmund hat dies mit einem Prüfungszeugnis bestätigt. Das Kraftfahrt-Bundesamt bestätigt am 5. Juni 2007 in einem Schreiben an FOLIATEC®: „Aus Sicht des Kraftfahrt-Bundesamtes (KBA) ist dieses Messgerät geeignet, den amtlich anerkannten Sachverständigen für den Kraftfahrzeugverkehr (aaS) sichere Transmissionsgrade im Rahmen der Bauartgenehmigung im Einzelfall anzuzeigen.“ Und weiter schreibt die Flensburger Behörde: „Der aaS kann bei seiner Begutachtung durchaus auf eine ABG für Folien, die zur Verwendung an vorderen Seitenscheiben genehmigt sind, zurückgreifen.“
Anders ausgedrückt: Mit dem TLG 43A lässt sich ab sofort einfach, schnell und rechtlich abgesichert nachprüfen, ob die vorderen Seitenscheiben des jeweiligen Fahrzeugs mit der bereits für Seitenscheiben aus Klarglas genehmigten SECURLUX AutoglasFolie beklebt werden können. Die Lichtdurchlässigkeit der vorderen Seitenscheiben muss mit dem TLG 43A nachgemessen werden, denn sie variiert auch innerhalb einer Fahrzeugbaureihe. Wenn nach der Messung feststeht, dass die Lichtdurchlässigkeit mit Folie die vorgeschriebenen 70 Prozent nicht unterschreitet, können auch die vorderen Seitenscheiben mit SECURLUX AutoglasFolie beklebt werden. Zusammen mit der Verbundfrontscheibe des Autoherstellers und der bislang schon gesetzlich möglichen Anbringung von Folie auf den hinteren Scheiben des Autos ergibt das einen Rundumschutz für alle Fahrzeuginsassen. Ab sofort ist der SECURLUX PASSENGER PROTECTION SYSTEM von FOLIATEC® für viele Fahrzeuge verfügbar.

Eine lohnenswerte und preiswerte Anschaffung ist das SECURLUX PASSENGER PROTECTION SYSTEM allemal. Und auch der bürokratische Aufwand hält sich in Grenzen: Vor dem Bekleben mit der Sicherheits-AutoglasFolie muss nur die Lichtdurchlässigkeit der Scheibe mit dem TLG 43A gemessen werden. Das Gerät protokolliert, ob mit Folie die geforderten 70 Prozent eingehalten werden. Dann muss ein amtlich anerkannter Sachverständiger (aaS) hinzugezogen werden. Der bestätigt, dass das Messgerät einwandfrei arbeitet und somit auch die Einhaltung der Lichtdurchlässigkeitswerte. In Westdeutschland
erledigt dies der TÜV, für den Osten der Republik ist die DEKRA zuständig. Danach wird das SECURLUX PASSENGER PROETECTION SYSTEM einfach in den Fahrzeugschein eingetragen.
 

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